SOCIAL TRADING

Social Trading

Die Revolution der Kapitalanlage

Was ist Social Trading?

Bei Social Trading wird im Grunde das Prinzip eines sozialen Netzwerks auf den Handel mit Wertpapieren an der Börse (oder außerbörslich) angewandt. Social Trading bzw. Copy Trading, richtet sich hauptsächlich an Privatanleger. Es fangen jedoch auch immer mehr Institutionelle damit an (Vermögensverwalter oder Investoren). Anlageentscheidungen werden in Sozialen Medien oder auf Trading Plattformen geteilt und können durch andere (sog. Follower) kopiert werden. Es kann jedoch auch bei gewissen Anbietern direkt investiert werden in das Portfolio, welches der Trader abbildet. Dies bietet Börsen-Neulingen die Möglichkeit, vom dem Wissen und Erfolg erfahrener Trader zu profitieren. Insbesondere die Anlagestrategien langfristig erfolgreicher Trader sind sehr gefragt (Hier stellt dir TRADE-REX einige davon vor). Diverse Social Trading Anbieter, ermöglichen es, geteilte Trades automatisch zu kopieren (nachzutraden). Dies hilft Einsteiger zu lernen, wie man langfristig erfolgreich handelt, mit vermindertem Risiko. Webinare und Lehrvideos, Erfahrungsberichte und Strategien befinden sich auf den bekannten Social Trading Plattformen um dem Anfänger weitere Starthilfen zu geben.

TRADE-REX select - Social Broker & Trader

ayondo

ayondo bietet für den Trader ein CFD Konto an, dem Interessierte folgen können.

eToro

eToro bietet für den Trader ein CFD Konto an, dem Interessierte folgen können.

wikifolio

wikifolio bietet dem Trader ein Muster Depot an. Dieses kann an der Börse Stuttgart emittiert werden, damit Interessierte investieren können.

Anbieter vergleichen?

Falls du die genauen Unterschiede zwischen Brokern wissen möchtest, kannst du folgende Links nutzen.

Tradervorstellungen

TRADE-REX select

Wir suchen wikifolio, ayondo oder eToro Trader und stellen dir ausschließlich die Besten vor. Du sparst somit die aufwendige Suche & Analyse und bekommst direkt die – Crème de la Crème – präsentiert. TRADE-REX fragt die vorgestellten Trader nach Interviews und stellt diese anschließend vor. Dadurch kannst du dir einen noch besseren Eindruck verschaffen. Wir wollen dir so zusätzliche Informationen für deine Entscheidung bereitstellen. Durch die persönliche Vorstellung erhälst du viele weitere Details über die Anlagestrategie oder die Einstellung des Traders. Die bereitgestellten Kennzahlen auf der Anbieterwebseite werden hierdurch ergänzt. 

Falls du ein Trader bist und gerne vorgestellt werden möchtest, kontaktiere uns!

Falls du ein Anleger bist und konkrete Fragen an einen Trader hast oder uns Fragenvorschläge schicken willst, kontaktiere uns!

Social Trader werden

Warum Social Trader werden?

Als erfolgreicher Social Trader sammelt man im Laufe der Zeit "Follower". Follower beobachten die Performance und investieren Geld in den Social Trader. Der Social Trader handelt zusätzlich mit dem investierten Geld der Follower. Hier erhält der Social Trader einen Anteil an seiner erwirtschafteten der Performance. Trader können also durch den Verkauf ihrer Handelssignale auf Social Trading Plattformen zusätzliche Einkünfte erzielen. Die zusätzlichen Einkünfte werden durch Umsatz,- Gewinnbeteiligungen oder fixe Zahlungen, für die Bereitstellung von Signalen, erzielt. Dies unterscheidet sich bei den gewählten Plattformen. Meist ist es ein variabler Anteil an der Performance.

Wie viel Geld der Trader tatsächlich mit Social Trading verdient, hängt selbstverständlich von der Anzahl der Follower und der Höhe von deren Investitionen, sowie der eigenen Performance ab. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Trader mit solider Performance und hohen Einlagen zusätzlich eine 4 bis 5 stellige Summe im Monat verdienen könnte.

Vorteile von Social Trading

Die Schwarmintelligenz

Warum Social Trading? Hierfür gibt es gute Gründe. Der wichtigste Aspekt ist das verminderte Risiko. Der Anfänger kann mit einem Demo Konto experimentieren und zeitgleich Erfahrene Anleger/Trader beobachten. Die Chance, dass der Börsenneuling das berühmte "Lehrgeld" zahlen muss, sinkt erheblich. Durch die Transparenz von Social Trading Plattformen bzw. Communities steigt ebenfalls die Erfahrung von Anlegern. Das Vertrauen in die Plattformen und Trader wird gestützt durch die Möglichkeit jeden Trade zu beobachten. Die Trading Historie zeigt durchwegs die wichtigsten Kennzahlen, sowie die gehaltenen Positionen.  

Auch erfahrene Trader könne von der Schwarmintelligenz profitieren!

Laut einer Studie mit 500 Teilnehmern profitieren selbst Erfahrene Trader von der Schwarmintelligenz. Die durchschnittliche Rendite erhöht sich um 10% im Vergleich zu eigenständigem Investieren. 

Quelle:MITMedialab

Wie funktioniert Social Trading

Social Trading funktioniert über die Schwarmintelligenz. Durch die Vielzahl an geteilten Strategien, Ideen und Kommentaren steigt für die Anleger die Möglichkeit überdurchschnittliche Renditen zu erwirtschaften. Trader vergleichen und arbeiten zusammen um gemeinsam bessere Erfolge zu erzielen. Durch die Transparenz der Plattformen können besonders erfolgreiche Trader hervorstechen. TRADE-REX analysiert die Kennzahlen, sowie die vergangene Trading Historie, um nur die Besten hiervon vorzustellen.

Wie investiere ich in Social Trading?

In der Praxis läuft Social Trading über entsprechende Social Trading Anbieter, wie ayondo, wikifolio oder eToro. Dort melden sich Trader an um die Ihre Muster-Depots zu verwalten. Diesen Muster-Depots und deren Strategien kann der Anleger manuell folgen. Es ist aber auch möglich einzelne Trades oder Händler automatisch zu kopieren. Dies unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

Ein Investieren in ayondo oder eToro würde über die Webseite der Anbieter funktionieren. Wenn man in ein wikifolio investieren möchte, würde dies über den eigenen Broker/Bank geschehen. Dort würde man die passenden Zertifikate über die Börse Stuttgart erwerben.

Welche Risiken gibt es bei Social Trading?

Anzumerken ist, dass die Verwalter dieser Portfolios bzw. Muster-Depots keinerlei Aufsicht unterliegen. Ebenfalls muss auch keine Ausbildung nachgewiesen werden. Normalerweise implementieren die gängigen Plattformen Kontrollmechanismen. Diese Mechanismen setzen entweder beim Trader an und schaffen Anreize risikoarm zu Traden. Ebenfalls möglich ist, dass Anleger Schutzmöglichkeiten wie eine Stoploss/Drawdown Protection einstellen können. Die meisten Trader müssen darüberhinaus ein länger publiziertes Muster-Depot vorweisen und deren Identität verifizieren.

Um die maximale Risikominimierung zu erreichen, empfehlen wir mehreren Tradern zu folgen.Dadurch können mögliche Verluste von einzelnen Tradern besser ausgeglichen werden. Auch der erfolgreichste Trader kann sich selbstverständlich verkalkulieren. Ein Restrisiko bleibt deshalb immer bestehen. 

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