Tradingpsychologie

Tradingpsychologie - Trading fürs Gehirn

1. Tradingpsychologie?

Der größte Feind des Traders ist die Angst. Wer Angst hat, verliert. Und beim Traden heißt das bares Geld.
Norman Welz

Was bezeichnet man unter Tradingspsychologie?

Tradingpsychologie bezeichnet das Verhalten und die Denkstruktur der individuellen Finanzmarktteilnehmer. Sie ergibt sich aus der normalen Psychologie und besteht darüber hinaus aus Feldern der Behavioral Finance, Persönlichkeitsforschung, Neurowissenschaften und der Angstforschung.

Wobei kann mir Tradingpsychologie helfen?

Trader und Anleger machen oft die gleichen Fehler. Dies passiert oft unterbewusst und kann nur durch konkretes Auseinandersetzen mit der eigenen Psyche verbessert werden. Ein Großteil der Fehler sind mit etwas Übung vermeidbar.

Das menschliche Gehirn ist für den Handel am Kapitalmarkt nicht geeignet. Wer also konstant Geld an den Märkten verdienen möchte, der braucht ein Tradinggehirn. Denn Profitrader und Laien legen beim Agieren an der Börse vollkommen unterschiedliche Maßstäbe an. Wer beim Traden dauerhaft erfolgreich sein will, der muss sich grundlegend in das Denken und Handeln eines Berufshändlers versetzen. Doch was genau unterscheidet den Profi von einem Laien, und was braucht es um beim Trading ans Ziel zu kommen?

2. Wie kann ich mich verbessern?

Es geht bei Tradingpsychologie um Erfahrung. Erfahrung die man sammeln muss und Erfahrung die angewendet werden soll. Jeder sollte sich öfters diese einfachen Fragen stellen:

  1. Was mache ich falsch? 
  2. Wieso mache ich es falsch? Liegt es an meiner Strategie oder habe ich meine Strategie nicht konsequent verfolgt?
  3. Was ist der Unterschied zu meinen erfolgreichen Trades?
  4. Wie kann ich dies ändern?

1. Tipp: Tradingtagebuch

Dies dient zur Dokumentation von erfolgreichen und insbesondere fehlgeschlagenen Trades. Man sollte sich notieren, wann, was und vor allem warum man einen Trade begonnen und geschlossen hat. Die Folge von einem Trading Tagebuch ist 1. weniger (sinnlose) Trades und 2. eine Analysemöglichkeit. Man erkennt Verhaltensmuster, die ohne eine Dokumentation nicht offensichtlich gewesen wären.

2 Tipp: Kontrollperson

Damit man sich auch an die selbst festgelegten Regeln hält empfehlen wir eine Kontrollperson. Jemand dem man über die Trades berichtet und Gründe liefert wieso man dies so getan hat. Die 

Es gibt zu dem Thema eine Reihe von Literaturwerke die Tradingpsychologie beschreiben. Falls jemand gerne mehr über Tradingpsychologie erfahren möchte empfehlen wir den Autor Norman Welz. 

Der Buchtitel lautet Tradingpsychologie - So denken und handeln die Profis: Spitzenperformance mit Mentaltraining

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